“Franz Liszts Rigoletto-Paraphrase war der brillante und in fulminanter technischer Perfektion gestaltete Beschluss des Konzertes, in dem sich eine hochbegabte, sympathisch und bescheiden auftretende Pianistin präsentierte, die dem künstlerischen Gehalt der Kompositionen ohne jede Effekthascherei exzellent nachspürte” – Richard Hörnicke, Wiesbadener Tagblatt